 | Die Kohlezeichnung „Weihnacht“ aus dem Jahr 1909 zeigt eine Frau und zwei Kinder, Mehr .. |
 | Auf diesem Bild ist eine junge Mutter mit ihrem kleinen Kind auf den Armen zu sehen. Mehr ... |
 | "Eine Gabe ist eine Aufgabe." So lautete das Lebensmotto der Künstlerin Käthe Kollwitz. Mehr ... |
 | Das erste Blatt des Zyklus "Ein Weberaufstand" aus dem Jahr 1897 trägt den Namen "Not". Mehr ... |
 | Das vierte Bild des Weberzyklus trägt den Namen "Weberzug". Mehr ... |
 | Bei diesem Selbstbildnis handelt es sich um einen Holzschnitt, den Käthe Kollwitz 1922 gefertigt hat. Mehr ... |
 | Das zweite Bild der Folge "Krieg" von Käthe Kollwitz heißt "Die Freiwilligen". Mehr ... |
 | Die Rundplastik "Pietà" ist von Käthe Kollwitz in den Jahren 1937 bis 1938 erschaffen worden. Mehr ... |
| In den Jahren 1914 bis 1932 schuf Käthe Kollwitz das Grabmal für Peter. Mehr ... |
| Das Plakat "Nie wieder Krieg!" entstand 1924. Mehr ... |
| Dieses Selbstbildnis fertigte Käthe Kollwitz im Jahr 1934 an. Mehr ... |
| Man sieht zwei fast am Boden kriechende Bauern, die auf einem verlassenen Acker einen Pflug ziehen. Mehr ... |
| Das fünfte Blatt aus dem Zyklus „Bauernkrieg“ trägt den Namen „Losbruch". Mehr ... |
| Die Radierung „Tod und Frau“ fertigte Käthe Kollwitz 1910 an. Mehr ... |
| 1903 entstand die Radierung „Frau mit totem Kind“, in der Käthe Kollwitz sich selbst und ihren siebenjährigen Sohn Peter als Modell verwendet. Mehr ... |
| Wie in vielen der vom Ersten Weltkrieg betroffenen Länder herrschte auch in Wien nach Kriegsende der Hunger. Mehr ... |
| Nach dem Tod ihres Bruders Konrad am 14. Oktober 1932 fertigte Käthe Kollwitz mit schwarzer Kreide auf festem Zeichenpapier die Lithographie „Konrad ruft der Tod“ an. Mehr ... |
| Die Lithographie „Städtisches Obdach“ ist von Käthe Kollwitz 1926 gezeichnet worden. Mehr ... |
| Das Graphit „Kinderkopf in den Händen der Mutter“ entstand um 1900. Mehr ... |