„Homestay” in Hannover„Homestay” ist mittlerweile für über 100 japanische Schülerinnen und Schüler zu einem festen Bestandteil ihrer Studienfahrt nach Deutschland geworden 
In diesem Jahr am 9. August war es wieder so weit: Schülerinnen und Schüler der KKS und ihre Eltern nahmen im Schulbiologiezentrum ihre japanischen Gäste in Empfang. Schon zum 12. Mal seit 1998 besuchte uns eine Gruppe der Jiyu no mori Gakuen („Freie Schule im Wald"), einer Privatschule am nordöstlichen Stadtrand von Tokio. Neben der Umwelterziehung in Deutschland steht für die japanischen Schülerinnen besonders Wunsch nach Kontakten zu deutschen Jugendlichen im Vordergrund. Somit ist es erfreulich, dass sich auch in diesem Jahr wieder so viele Schülerinnen und Schüler unserer Schule und natürlich ihre Eltern bereitfanden, einen Gast in ihren Familien aufzunehmen: Dazu gehörten nicht nur das Kennenlernen des deutschen Familienlebens, Shopping, Eis essen und gemeinsames Feiern, sondern auch Ausflüge in die Stadt und ihre Umgebung und auch wieder Unterrichtsbesuche in der KKS. Beeindruckt zeigten sich die japanischen Gäste von der lebendigen und freundlichen Lernatmosphäre. 
Die durchweg begeisterten Äußerungen zum deutschen Schulunterricht waren keinesfalls nur der sprichwörtlichen japanischen Höflichkeit zuzuschreiben. Wir haben uns wunderbar verstanden, eine großartige Erfahrung für alle - das war die einhellige Meinung bei den Gästen und Gastgebern. Ein herzliches Dankeschön an alle Schülerinnen und Schüler, die Eltern und die Kollegen, die daran mitgewirkt haben! Beim Abschied sollen sogar ein paar Tränen geflossen sein. sho |