AuslandserfahrungenBenito und Francesco lernten Florenz und Hannover kennen. 
Wenngleich das Sprachenangebot an der KKS vielfältig ist, lernt man eine Sprache natürlich im Lande am besten. Deshalb haben sich Benito und Francesco entschieden, ein Schuljahr im Ausland zu verbringen. 
Benito war letztes Schuljahr in einer Schule in Florenz und hat in seiner italienischen Familie sogar ein wenig den toskanischen Akzent angenommen: „casa" wird dort nämlich als „hasa" ausgesprochen, was manchmal zu witzigen Sequenzen führt (Hara, vieni a hasa). Ursprünglich war Benito Schüler der Lutherschule, hat jetzt aber den Weg zur „Käthe" gefunden, weil er hier seine neu erworbenen Italienischkenntnisse auch im Abitur einbringen kann. Francesco ist für ein Schuljahr Schüler des 12. Jahrgangs des KKS und verbessert hier seine Deutschkenntnisse. Er kommt aus dem hohen Norden der italienischen Republik, nämlich aus Trient (Trento) und war Schüler des Gymnasiums Antonio Rosmini, mit dem die KKS mehrmals einen Austausch durchgeführt hat. Der Kontakt zu den italienischen Kollegen ist nie ganz abgerissen und hat jetzt zu dem Aufenthalt von Francesco in Hannover geführt. |