Latein

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Tote Sprache!? Von wegen!

Die lateinische Sprache lebt noch immer! Teilweise lebt sie im Verborgenen nur für den genauen, versierten Betrachter erkennbar, teilweise ist sie aber auch direkt auf den ersten Blick sichtbar. Die Römer haben jedenfalls überall ihre Spuren hinterlassen.

 

 

In unserer Sprache…

… gibt es einen Haufen Fremdworte im Alltag, die aus dem Lateinischen stammen wie z.B. manuell von lat. „manus“=Hand. Der Gebrauch und das Verständnis solcher Worte fällt natürlich leichter, wenn man ihren Ursprung kennt.

… liefert das Lateinische der Sprache der Wissenschaft ihr Fachvokabular. Jeder kennt das Dezimalsystem (lat „decem“=zehn) oder die Addition (lat. „addere“=hinzugeben) in der Mathematik. Auch lateinische Bezeichnungen in der Biologie (Membran von lat. „membrana“=Haut) stammen häufig aus dem Lateinischen und Theologen kennen Luthers zentralen Ausdruck: „sola gratia“ (=allein durch die Gnade).

…. wimmelt es in der Medizin nur so von lateinischen Fachbegriffen (Fraktur von lat. „fractus“=gebrochen oder lat. „caries“=Morschheit, Fäulnis).

… findet sie sich in der Gerichtssprache (Iura von lat. „ius“=Gesetz) wieder. Jeder Anwalt sollte den Satz „in dubio pro reo“ („Im Zweifel für den Angeklagten“) und andere lateinische Ausdrücke (wie „ad acta“=zu den Akten) kennen.

In anderen Fremdsprachen:

Dadurch, dass fast alle europäischen Sprachen stark vom Lateinischen beeinflusst worden sind, hilft die Kenntnis des Lateinischen, diese Spachen leichter zu verstehen und zu erlernen. Der englische Wortschatz ist beispielsweise zu mehr als 50% lateinischen Ursprungs. Mit Latein kann man somit die Grundlage legen, um später weitere Sprachen zu erlernen.

In unserer europäischen Kultur:

Natürlich hat sich seit der Blütezeit des römischen Reiches einiges getan. Die Römer haben ihre damalige Vorherrschaft in Europa auch dazu genutzt, ihre Kultur und ihre Werte weiter zu geben und damit zu verbreiten. So ist das römische Recht beispielsweise die Grundlage aller modernen Rechtsordnungen.

In Gebäuden und der Architektur…

… findet man in einigen deutschen Städten noch Relikte aus der Antike, die wir in Exkursionen besuchen. So finden wir in Köln, Xanten, Rom oder Pompeji Spuren der Römer von vor mehr als 2000 Jahren.

… findet man römische Spuren auf den zweiten Blick sogar in Hannover, das keine römische Vergangenheit hat. Die Bauweise der Römer zeigt sich beispielsweise in der Waterloosäule, dem Landtag oder in Brücken.

  • Was bietet Latein Schüler/innen?
  • Latein an der Käthe
  • Unterricht mit einem modernen Lehrbuch
  • Veranstaltungen an der KKS
  • Temporäre äußere Differenzierung
  • AG: Vom Lateinischen zum Italienischen
  • Abschlüsse im Fach Latein
  • Themen in der Oberstufe
  • Anfangslektüre
  • Wettbewerbe im Fach Latein
  • Schuleigene Arbeitspläne

Wer Freude an der Auseinandersetzung mit kulturellen und geschichtlichen Inhalten sowie der Erschließung von Texten mitbringt, kann bei uns Latein als Fremdsprache erlernen, und zwar ab Klasse 6 oder 8.

Als bescheinigte Qualifikationen sind die verschiedenen Arten des „Latinums“ erreichbar, immer noch Voraussetzung für das Studium vieler Fächer und die Promotion in den Geisteswissenschaften.

Im Lateinunterricht nehmen wir uns in jeder Stunde Zeit zum Lesen, Denken, Formulieren, aber auch spielerische Vertiefungen von Wortschatz und Grammatik gehören dazu. Wir lesen nicht viel in der fremden Sprache, aber das Wenige genau und gründlich. Jeder la­teinische Text gibt ein Rätsel auf, das wir mit intelligentem Nachdenken gemeinsam lösen. Das macht vielen Schülerinnen und Schülern Spaß, besonders denen, die ihren Verstand gern gebrauchen.

Folgende Fähigkeiten werden durch Latein besonders gefördert:

  • Der Unterricht findet auf Deutsch statt. Bei der Übersetzung lateinischer Texte wird der deutsche Wortschatz erweitert und die Ausdruckfähigkeit gesteigert.
  • Die Grammatik der eigenen und anderer Sprachen lässt sich dank Latein besser verstehen.
  • Aufgrund der genauen Auseinandersetzung mit Texten schult Latein die Lese- und Texterschließungskompetenz.
  • Latein erzieht zum genauen Arbeiten, da im Lateinischen jeder Buchstabe wichtig ist. Damit setzt Latein Grundlagen für Studium und Beruf.
  • Ausbildung eines eigenen Standpunktes zu Grundfragen menschlicher Existenz.
  • Umfangreiches Allgemeinwissen

An der KKS wird ein modernes Lehrwerk verwendet („Pontes“). Die Begegnung mit der Sprache und der antiken Welt vollzieht sich darin abwechslungsreich und motivierend. Hierzu gibt es auch multimediale Lernpro­gramme, die das Lehren und Lernen ergänzen bzw. begleiten.

Exkursionen zu Museen und Studienfahrten an antike Stätten (Köln, Xanten, Rom, Pompeji) helfen zudem, ein anschauliches Bild von der antiken Kultur zu vermitteln, und bilden nicht selten einen gelungenen Abschluss und Höhepunkt des jeweiligen Lehrgangs.

Die Schüler beginnen ihren Lateinunterricht in Klasse 6 (2. Fremdsprache) bzw. Klasse 8 (3. Fremdsprache) mit dem Lehrbuch „Pontes“, das 2016 erschienen ist. Das Lehrbuch begleitet die Schüler/innen etwa drei Schuljahre, bis der Übergang zur lateinischen Literatur erfolgt.

Mit „Pontes“ können die Schüler/innen sprachliche und grammatische Inhalte eigenständig erforschen und lernen, Regeln selbst abzuleiten. Anhand von altersangemessenen Lektionstexten können sie diese Erkenntnisse dann anwenden und vertiefen. Die zahlreichen Übungs- und Differenzierungsmateralien bieten den Schüler/innen viele Möglichkeiten, um Gelerntes zu vertiefen oder zu üben.

Aber im Lateinunterricht geht es nicht nur um Grammatik und Vokabeln. Das Lehrbuch bietet viele verschiedene Themen, die bunt und auf vielfältige Weise präsentiert werden. Dabei werden stets dem Namen des Lehrwerkes entsprechend („Pontes“= „Brücken“) Vergleiche mit heute gezogen. Die Schüler/innen können so feststellen, wo die römische Kultur heute noch spürbar ist, erkennen aber auch drastische Unterschiede, die sie zum Nachdenken über Dinge veranlassen, die für uns als selbstverständlich erachtet werden.

Das Lehrbuch orientiert sich thematisch besonders an den Interessen der Schüler/innen:

Behandelt werden z.B. Themen wie

  • Zeitreise ins alte Rom: römisches Alltagsleben (die romische „familia“, Schule, Leben in der Stadt und auf dem Land)
  • Spannung und Entspannung im alten Rom (Gladiatoren, Wagenrennen, Thermen, Theater
  • Mythos und Frühgeschichte Roms (Trojanischer Krieg, Aeneas in Italien, Romulus und Remus)
  • Die römische Republik (Politik in Rom, die römische Republik)
  • Spannendes Griechenland (Götter und Helden, der Mythos als Ratgeber, Philosophen)
  • Wachstum des römischen Reiches (Rom und Karthago, römische Provinzen, Römer in Germanien)
  • Rom zu Zeiten des Prinzipats (Macht und Ohnmacht)
  • Latein zwischen Antike und Moderne (Anfänge des Christentums, Latein im Mittelalter)

  • 6/7: auf den Spuren der Römer in Hannover (Tagesexkursion)
  • 7/8: Spuren der Römer in Deutschland:
    • Exkursion nach Köln oder Xanten
  • 10: Studienfahrt nach Rom
  • Dies Romanus an der KKS
  • Autorenlesungen, themenbezogene Exkursionen

Im Fachbereich Latein wird seit dem Schuljahr 2011/12 erfolgreich eine Form des differenzierenden Lernens praktiziert: die temporäre äußere Differenzierung.

Dabei wird dem Umstand Rechnung getragen, dass bei zunehmenden Anforderungen des Faches die Leistungsunterschiede zwischen den Schülern in ein- und derselben Lerngruppe oft so groß werden, dass sich Lerndefizite bei schwächeren Schülern im herkömmlichen Unterricht kaum noch aufarbeiten lassen. Diese Schüler können durch häufige Misserfolgserlebnisse frustriert werden und die Lust am Fach dauerhaft verlieren.

Um dies zu verhindern, werden die beiden Lerngruppen eines Jahrgangs, die von zwei Lehrkräften parallel unterrichtet werden, für eine Unterrichtsstunde pro Woche neu zusammengesetzt. Diejenigen Schüler, bei denen die Lehrkräfte Förderbedarf festgestellt haben, werden in einer kleineren Gruppe unterrichtet. Weil diese Gruppe aus nicht mehr als zehn Schülern besteht, kann jeder Schüler individuell gefördert werden und seine Defizite soweit aufarbeiten, dass er danach in den konventionellen Lerngruppen wieder erfolgreich mitarbeiten kann.

Parallel dazu arbeiten die Schüler ohne besonderen Förderbedarf in einer größeren Gruppe mit der anderen Lehrkraft an vertiefenden Aufgaben. Sie übersetzen z.B. den zweiten Text der aktuellen Lektion, der keine neuen grammatikalischen Phänomene bietet. Auch Aufgaben zu den verschiedenen Sachthemen des Lateinunterrichts (Geschichte, Mythos, Alltag) sind geeignet.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Der Förderunterricht findet während der üblichen Unterrichtszeit statt. Die Schüler mit Förderbedarf benötigen keine zusätzliche Arbeitszeit und verpassen keinen neuen Lernstoff. Die anderen Schüler werden nicht aufgehalten und unterfordert. Eine Angleichung des Leistungsstands der Schüler kann bei Einhaltung des Lehrplans erreicht werden.

Die Differenzierungsphase ist auf sechs Wochen pro Halbjahr begrenzt. Sie beginnt in der Regel nach der ersten Klassenarbeit eines Halbjahres, um aufgrund der Ergebnisse dieser Arbeit die Förderschwerpunkte festlegen zu können. Die temporäre äußere Differenzierung wurde an der Käthe-Kollwitz-Schule im Fachbereich Latein zuerst im Schuljahr 2011/12 im Jahrgang 7 erprobt. Die Resultate waren sehr überzeugend: die Schüler mit Förderbedarf gewannen größere Sicherheit. Sie gelangten zu deutlich besseren Leistungen und dadurch zu besseren Noten.

Daher wird die temporäre äußere Differenzierung im Schuljahr 2012/13 mit allen parallel unterrichteten Lerngruppen der Jahrgänge 7 bis 9 durchgeführt.

Im 7. Schuljahrgang haben alle interessierten Schülerinnen und Schüler, die Latein als  2. Pflichtfremdsprache erlernen, die Möglichkeit, in einer Arbeitsgemeinschaft Bekanntschaft mit der italienischen Sprache zu machen. Die Arbeitsgemeinschaft wird wöchentlich als Doppelstunde im 2. Schulhalbjahr erteilt und bei regelmäßiger Anwesenheit im Zeugnis vermerkt.

Das Ziel dieser Arbeitsgemeinschaft besteht darin, den Teilnehmern die sehr enge Verwandtschaft zwischen der lateinischen und italienischen Sprache aufzuzeigen und allen, die evtl. ab dem 10. Jahrgang Italienisch als neu beginnende Fremdsprache lernen wollen, erste Vorkenntnisse zu vermitteln und somit den Einstieg zu erleichtern.

Die Schüler/innen sollen anhand einfacher Schritte Strategien erlernen, mittels derer sie über das Lateinische bis zu einem gewissen Grade selbständig italienische Texte entschlüsseln können. Dabei geht es nicht nur um den Wortschatz, sondern auch um grammatikalische Formen (Singular – Plural; Personalformen; Zeiten), die sich oft leicht aus dem Lateinischen ableiten lassen. Zugleich sollen die Schüler/innen die Fähigkeit erwerben, italienische Texte in korrekter Aussprache zu lesen. Der Lehrgang wird aufgelockert durch leichte Konversationsübungen, welche diverse Aspekte des Alltags betreffen, und Themen der Landeskunde.

Mindestvoraussetzungen zum Erwerb eines Latinums

Kleines Latinum Latinum Großes Latinum
Latein ab Klasse 6 (2.Pflichtfremdsprache) bei Versetzung in den 10. Jahrgang: Note „ausreichend“ am Ende des 10.Jahrgangs: Note „ausreichend“

in vier Halbjahren der gymnasialen Oberstufe (11./12.Jg.) dabei in den beiden letzten Halbjahren zusammen 10 Punkte, im letzten Halbjahr mindestens 05 Punkte

oder

Latein als Prüfungsfach in Block II mit 20 Punkten

Latein ab Klasse 8 (3.Wahlfremdsprache) am Ende des 10. Jahrgangs: Note „ausreichend“ in zwei Halbjahren der gymnasialen Oberstufe (11./12.Jahrgang) zusammen 10 Punkte, dabei im letzten Halbjahr mindestens 05 Punkte Latein als Prüfungsfach in Block II mit 20 Punkten

Abitur 2017:

1. Semester: Wandel als Grundprinzip der Natur (Ovid: Metamorphosen)

2. Semester: Die Rede als Mittel der Politik (Cicero: orationes Philippicae)

3. Semester: Die Philosophie der Stoa – secundum naturam vivere (Seneca: epistulae morales)

4. Semester: Prinzipat und Freiheit (Tacitus: Agricola)

Abitur 2018:

1. Semester: Die Philosophie der Stoa – secundum naturam vivere (Seneca: epistulae morales)

2. Semester: Prinzipat und Freiheit (Tacitus: Agricola)

3. Semester: Römische Liebesdichtung (Ovid: amores)

4. Semester: Umgang mit der Zeit und der Freizeit (Seneca: epistulae morales)

Abitur 2019:

1. Semester: Römische Liebesdichtung (Ovid: amores)

2. Semester: Umgang mit der Zeit und Freizeit (Seneca: epistulae morales)

3. Semester: Römische Geschichte an Persönlichkeiten (Livius: ab urbe condita)

4. Semester: Römische Staatsphilosophie (Cicero: de re publica)

Im Laufe der 9. Klasse (Latein ab 6) bzw. 10. Klasse (Latein ab 7) erfolgt der Übergang vom Lehrbuch zur originalen lateinischen Literatur. In den Klassen 9 und 10 ist das Thema bzw. der Autor mehr oder weniger frei wählbar, sodass hier aus dem großen Fundus der antiken, aber auch mittelalterlichen oder neuzeitlichen lateinischen Literatur – auch je nach Schülerinteresse – geschöpft werden kann. Dabei wird besonderer Wert auf interessante Themen sowie einfache Sprache gelegt.

Wie die folgende kleine Übersicht zeigt, bietet die lateinische Literatur hierbei ein riesiges Themenspektrum:

Autor Werk / Inhalt
Seneca Philosophie: Überlegungen zur richtigen Lebensführung
Plinius Römisches Alltagsleben
Historia Appolonii Tyri oder: die antike „Daily Soap“ schlechthin: Irrfahrten, Liebe, Treue, Eifersucht, Heldentum, Bosheit, Gewinnsucht und Egoismus
Curtius Rufus Die Abenteuer Alexander des Großen
Piccolomini (später Papst Pius II.) Euryalus et Lucretia: eine Liebesgeschichte mit Abgründen
Ovid, Catull Liebesdichtung, u.a.: Wie arrangiere ich ein Date und wie werde ich es wieder los?
Phaedrus Fabeln
Vespucci Reisebericht über die „Neue Welt“
Nepos, Einhard Biographien bekannter Persönlichkeiten: Hannibal, Karl der Große
Caesar Feldzüge in Gallien
Hygin mythographisches Handbuch
usw.

Für alle Schüler besteht die Möglichkeit, mit dem Fach Latein an bundesweiten bzw. überregionalen Sprachwettbewerben teilzunehmen, bei denen attraktive Preise gewonnen werden können:

Bundesfremdsprachenwettbewerb – Mittelstufenwettbewerb (Klasse 8-10) – Oberstufenwettbewerb (einschließlich Klasse 10) – Kreativwettbewerb (Klasse 7-10): Erstellen einer Kurzgeschichte – Gruppenwettbewerb: Team Schule (Klasse 5-10): Erstellen eines mündlichen/filmischen Beitrags zu einem selbst ausgewählten Thema

Einen interessanten Wettbewerbsbeitrag (Team Schule) aus dem Fach Latein findet ihr hier: http://www.youtube.com/watch?v=URd8sLxCka8&feature=player_embedded

Preise: Bar- und Sachpreise, dazu Sonderpreise wie Sprachreisen oder Stipendien

Weitere Informationen: http://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de Für weitere Auskünfte könnt Ihr euch jederzeit an eure Lateinlehrer wenden.

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