KKS Aktuell


WICHTIGE BESTIMMUNGEN UND REGELN

  • Epochaler Unterricht im Schuljahr 2018/19
  • Verlassen des Schulgeländes während des Unterrichts
  • Schulpflichtverletzungen (Auszüge aus dem Erlass d. MK vom 01.12.2016)
  • Erkrankungen
  • Witterungsbedingter Schulausfall
  • Wertsachen
  • Umzug
  • Nichtteilnahme an mehrtägigen Klassenfahrten
  • Warnungen

Klasse 1. Halbjahr 2. Halbjahr
5A —- Erdkunde
5B —- Erdkunde
5C —- Erdkunde
5D —- Erdkunde
5E —- Erdkunde
6A Chemie, Geschichte Biologie, Kunst
6B Geschichte, Biologie Kunst, Chemie
6C Geschichte, Chemie Kunst, Biologie
6D Kunst, Biologie Geschichte, Chemie
6E Biologie, Chemie Kunst, Geschichte
7A Erdkunde Musik
7B
7C Erdkunde Musik
7D Musik Erdkunde
7E Erdkunde Musik
7F Erdkunde Musik
8A Musik, Chemie Kunst, Geschichte
8B Geschichte, Chemie Musik, Kunst
8C Musik, Geschichte Kunst, Chemie
8D Musik, Geschichte Kunst, Chemie
8E Kunst, Chemie Musik, Geschichte
9A Geschichte Erdkunde
9B Erdkunde Geschichte
9C Erdkunde Geschichte
9D Erdkunde Geschichte
9E Geschichte Erdkunde
10A – 10E Biologie (auf Leiste) Chemie

Bemerkungen:

Im 5. Jahrgang wird das Fach Deutsch im 1. Halbjahr 6-stündig und im 2. Halbjahr 4-stündig erteilt. Mathematik und Englisch werden ganzjährig 5-stündig erteilt.

Im 6. Jahrgang wird das Fach Englisch ganzjährig 3-stündig erteilt.

Im 7. Jahrgang werden die Fächer Deutsch und Mathematik ganzjährig 3-stündig erteilt. Das Fach Erdkunde wird in der Klasse 7B ganzjährig 1-stündig, das Fach Musik ganzjährig 3-stündig erteilt.

Im 9. Jahrgang wird das Fach Englisch ganzjährig 3-stündig und das Fach Musik ganzjährig 1-stündig erteilt.

Im 10. Jahrgang werden die Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik und die 2. Fremdsprachen ganzjährig 3-stündig erteilt.

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5-10 dürfen zwischen Unterrichtsbeginn und Unterrichtsende das Schulgelände nicht verlassen. Auch Arbeitsgemeinschaften zählen zum Unterricht.

Falls in den Jahrgängen 5-10 der Unterricht nach der 4. Stunde endet und eine Arbeitsgemeinschaft um 13:40 Uhr oder später beginnt, können diese Schülerinnen und Schüler mit der schriftlichen Erlaubnis der Erziehungsberechtigten die Schule nach der 4. Stunde verlassen. Einen Vordruck für die Erlaubnis verteilen die Klassenlehrer am Anfang des Schuljahres. Die Berechtigung, das Schulgelände zu verlassen, wird auf dem Schülerausweis durch einen grünen Balken kenntlich gemacht.

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 11 und 12 dürfen in Freistunden und Pausen das Schulgelände verlassen, ein Versicherungsschutz besteht dann allerdings nicht.

Für alle Schülerinnen und Schüler gilt, dass vor und nach dem Unterricht nur dann ein Versicherungsschutz besteht, wenn der direkte Weg zur Schule bzw. nach Hause gewählt wird.

„Die Pflicht zur regelmäßigen Teilnahme am Unterricht bezieht sich auf die Unterrichtsstunden und die verbindlichen Veranstaltungen der Schule, insbesondere auch solche Veranstaltungen, die außerhalb des Schulgrundstücks oder außerhalb der Unterrichtszeit stattfinden, wie z.B. die Teilnahme an eintägigen Schulfahrten, Schulfeiern oder die Teilnahme an den angewählten freiwilligen außerunterrichtlichen Angeboten in Ganztagsschulen. Die Feststellung über die Verbindlichkeit der Schulveranstaltung trifft die Schulleitung (§ 58 NSchG).“

„Nimmt eine Schülerin oder ein Schüler mehrere Stunden an einem Tag oder an mehreren Tagen nicht am Unterricht oder verbindlichen Schulveranstaltungen teil, sind der Schule der Grund des Fernbleibens und die voraussichtliche Dauer des Fernbleibens unverzüglich mitzuteilen. Die Schule legt in eigener Verantwortung fest, an welche Stelle in der Schule die Mitteilung zu erfolgen hat.

Es genügt generell eine mündliche, fernmündliche oder elektronische Benachrichtigung. Die Schulleitung kann auch ohne besondere Begründung eine schriftliche Mitteilung verlangen.

Bei längeren Erkrankungen oder in sonstigen besonders begründeten Fällen kann die Schulleitung die Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung verlangen.

Bei längerem Fernbleiben vom Unterricht kann die Schulleitung die Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung verlangen. In besonders begründeten Fällen kann die Schulleitung zusätzlich eine amtsärztliche Bescheinigung verlangen.

Dauert die Krankheit länger als in der Bescheinigung angegeben, ist unverzüglich eine neue Bescheinigung vorzulegen. Im Einzelfall kann die Bescheinigung einer Heilpraktikerin oder eines Heilpraktikers als ausreichender Nachweis angesehen werden. Die Kosten der Bescheinigung tragen bei minderjährigen Schülerinnen und Schülern die Erziehungsberechtigten. Nach Vollendung des 18.Lebensjahres obliegen die vorstehend genannten Pflichten der Schülerin oder dem Schüler selbst. …

Bei unentschuldigten Unterrichtsversäumnissen ist die Schule verpflichtet, folgende Maßnahmen zu ergreifen:

Bei unentschuldigtem Fehlen im Unterricht oder verbindlichen Schulveranstaltungen sind die Erziehungsberechtigten bereits bei der ersten ungeklärten Fehlzeit zu informieren. Es ist ein Gespräch mit den Erziehungsberechtigten zu suchen, um über den Sachverhalt aufzuklären und mögliche Ursachen des Fehlens zu klären. Gegebenenfalls ist ein Beratungsgespräch auch unter Beteiligung des schulischen Beratungs- und Unterstützungssystems … anzubieten. Kommt kein telefonischer oder persönlicher Kontakt zustande, sind die Erziehungsberechtigten schriftlich über den Sachverhalt zu informieren.

Setzt sich das unentschuldigte Fehlen weiter fort (spätestens bei drei unentschuldigten Versäumnissen … innerhalb von 10 Schulbesuchstagen), wird in einem erneuten Kontaktversuch und per Anschreiben darauf hingewiesen, dass über weiteres unentschuldigtes Fernbleiben vom Unterricht oder verbindlichen Schulveranstaltungen umgehend das Ordnungs- und das Jugendamt informiert werden.

Bei Fortsetzung des schulverweigernden Verhaltens erfolgt neben einer weiteren pädagogischen Lösungssuche nach Möglichkeit unter Einbezug des öffentlichen örtlichen Trägers der Kinder- und Jugendhilfe eine umgehende Information über die erfolgten Schulpflichtverletzungen an das Ordnungsamt und das Jugendamt. Dies gilt auch für alle weiteren Fälle des unentschuldigten Fehlens.

Kann aus pädagogischen Gründen der … vorgegebene Verfahrensablauf nicht eingehalten werden, kann im Einzelfall auch eine umgehende Information des Ordnungsamtes erfolgen (§ 63 NSchG).“

Krankmeldungen

Fehlende Schülerinnen und Schüler müssen am Tag der Erkrankung telefonisch im Sekretariat abgemeldet und innerhalb von drei Tagen schriftlich entschuldigt werden.

Wenn Schülerinnen und Schüler der Einführungs – und Qualifikationsphase aus gesundheitlichen Gründen eine Klausur versäumen, so müssen sie dem Fachlehrer, Klassenlehrer oder Tutor unaufgefordert eine ärztliche Bescheinigung innerhalb von drei Tagen vorlegen, welche die Schulunfähigkeit am Klausurtermin bescheinigt. Liegen andere triftige Gründe für das Versäumen einer Klausur vor, so muss die Schülerin oder der Schüler sich rechtzeitig vor der Klausur bei dem Fachlehrer abmelden und den Grund für das Versäumnis durch eine Bescheinigung nachweisen. Wird eine Klausur unentschuldigt versäumt, so ist diese mit „ungenügend“ zu bewerten. Erfolgt keine telefonische Benachrichtigung, wird seitens der Schule das Fernbleiben des Schüler oder der Schülerin nachgeforscht.

Schulbesuch kranker Schüler/innen

Da nicht selten kranke Schüler/innen  zum Unterricht  erscheinen, bitten wir Sie, liebe Eltern, morgens gründlich zu überlegen, ob ein Schulbesuch Ihres erkrankten Kindes noch sinnvoll ist. In vielen Fällen verschlechtert sich der Gesundheitszustand dieser Kinder im Laufe des Vormittags, so dass wir Kontakt zu deren Eltern mit der Bitte, das Kind in der Schule abzuholen (Jahrgang 5-7) aufnehmen müssen, was manchmal aufgrund falscher Telefonnummern oder der Tatsache, dass die Eltern aus beruflichen Gründen zeitweise nicht erreichbar sind, nicht immer gelingt; dies ist für alle Beteiligten oft sehr zeitaufwendig und für das erkrankte Kind, da es bis zur Abholung unter Aufsicht im Klassenraum verbleiben muss, unangenehm.

Bedenken Sie bitte auch die Ansteckungsgefahr für Mitschüler, Lehrkräfte und das nichtpädagogische Schulpersonal.

Beurlaubungen

Beurlaubungen für einen Tag erteilt in schriftlich begründeten Fällen der Klassenlehrer/Tutor, nicht jedoch unmittelbar vor und nach den Ferien.  Beurlaubungen direkt vor oder nach den Ferien sind nur möglich, wenn die Ablehnung eine besondere Härte bedeutet. Daher ist eine ausführliche Begründung erforderlich. Günstigere Flugpreise oder längere Aufenthalte in Heimatländern gelten explizit nicht als ausreichende Begründung. Eltern und Erziehungsberechtigte sind nicht befugt, einen potentiellen Befreiungsanspruch eigenmächtig durchzusetzen.

Reichen Sie Beurlaubungsanträge spätestens vier Wochen vor dem angestrebten Termin beim Schulleiter ein; dies gilt auch für Kuranträge.

Über eine Befreiung vom Unterricht und sonstigen verbindlichen Schulveranstaltungen bis zu drei Monaten entscheidet der Schulleiter, für weitergehende Befreiungen vom Unterricht ist die Landesschulbehörde zuständig.

Alle vorhersehbaren Fälle, die zu einem unvermeidbaren Fehlen einer Schülerin oder eines Schülers im Unterricht führen (z.B. Arztbesuche, Besuche beim Kieferorthopäden etc.), müssen der Schule umgehend mitgeteilt werden. Auch für eine Beurlaubung an dem Tag nach der Konfirmation ist ein Antrag auf Beurlaubung rechtzeitig zu stellen. Für Feiertage anderer Religionsgemeinschaften kann nur für die Zeitdauer der Teilnahme an der religiösen Veranstaltung der Religionsgemeinschaft eine Freistellung vom Unterricht beantragt werden. Eine nachträgliche Entschuldigung ersetzt nicht einen Antrag auf Befreiung.

Chronische und schwere Erkrankungen der Schülerinnen und Schüler

Bei chronischen oder schweren Erkrankungen der Schüler bitten wir Sie, liebe Eltern, die entsprechenden für die Schule und die Lehrkräfte notwendigen Informationen den Klassenlehrer umgehend mitzuteilen.

Gesundheitsschutz

Wir bitten Sie, liebe Eltern, um Ihre Unterstützung bei der Umsetzung einer wünschenswerten Regelung zum Mutterschutz: Damit werdende Mütter im Lehrerkollegium frühzeitig Vorkehrungen treffen können, soll eine Liste darüber geführt werden, wann in welcher Klasse eine der unten genannten ansteckenden Krankheiten diagnostiziert worden ist. Die Namen der Kinder werden selbstverständlich nicht genannt. Dieser Aufruf, die o.g. Krankheiten im Sekretariat zu melden, ist ein Appell – es handelt sich nicht um eine Verpflichtung. Bei den Krankheiten handelt es sich um: Masern, Mumps, Windpocken, Röteln, Ringelröteln, Hepatitis A und B, Scharlach, Keuchhusten und Influenza.

Grundsätzlich gilt für die Stadt Hannover, dass der Unterricht nur bei extremen Witterungslagen oder bei Ausfall der öffentlichen Verkehrsmittel nicht stattfindet. Erziehungsberechtigte, die eine mögliche Gefährdung auf dem Schulweg befürchten, entscheiden jedoch selbst, ob sie ihre Kinder zur Schule schicken.

Auch bei angeordnetem Schulausfall ist die Schule geöffnet und ankommende Schüler werden betreut.

Immer wieder wird in Bezug auf den Sportunterricht die Frage gestellt, ob für die Wertsachen der Schüler im Verlustfall Versicherungsschutz besteht. Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass an Tagen mit Sportunterricht in der Schule kein Schmuck getragen bzw. keine Wertgegenstände mitgebracht werden sollen, da ein Versicherungsschutz hierfür nicht besteht.

Trotzdem führen Schüler häufig Wertgegenstände (Geld, Uhren, Schmuck, Handys, MP 3-Player etc.) mit sich. Grundsätzlich sind Schüler (sowie auch deren Eltern im Vorwege) für die von ihnen in die Schule mitgebrachten Gegenstände selbst verantwortlich. Während des Sportunterrichts werden die Sportlehrer eine Wertsachenbox zur Verfügung stellen, die während des Sportunterrichts in der Sporthalle sichtbar aufgestellt wird. Die Schülerinnen und Schüler legen die Wertgegenstände selbst in die Wertsachenbox, die Lehrkräfte sammeln die Gegenstände nicht ein. Nach dem Unterricht nehmen dann die Schüler sich ihre Wertgegenstände selbst wieder aus der Wertsachenbox heraus. Nicht abgeholte Wertsachen werden wie Fundsachen behandelt.

Im Falle eines Umzugs teilen Sie bitte umgehend unter Vorlage einer Kopie der Ummelde -Bescheinigung des Ordnungsamtes dem jeweiligen Sekretariat Ihre neue Anschrift mit. Geben Sie bitte auch eine Änderung Ihrer Anschrift und Telefonnummer sofort der Schule bekannt.

Auf die große Bedeutung von Exkursionen und mehrtägigen Klassenfahrten wird auch in den entsprechenden Erlassen immer wieder hingewiesen. Diese Unternehmungen sind keine Spaßveranstaltungen, sondern eine andere Form des Unterrichts; daher besteht für eintägige Exkursionen auch die Verpflichtung zur Teilnahme. Sollten Sie bei einer mehrtägigen Klassenfahrt der Teilnahme Ihres Kindes nicht zustimmen, erläutern Sie bitte den die Fahrt begleitenden Lehrkräften Ihre Gründe. Manchmal sind es finanzielle Gründe oder andere Sorgen, die sich in einem Gespräch schnell ausräumen lassen. Nimmt Ihr Kind dennoch nicht an einer mehrtägigen Fahrt teil, besteht die Verpflichtung, für die Dauer der Klassenfahrt am Unterricht einer anderen Klasse bzw. eines anderen Jahrgangs teilzunehmen. Bei einer mehrtägigen Erkrankung ist in diesem Fall der Schule eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen.

An dieser Stelle möchten wir noch einmal darauf hinweisen, dass nach den schulrechtlichen Bestimmungen eine Versetzungswarnung im Halbjahreszeugnis, bei einer Verschlechterung der Leistungen im 2.Halbjahr zum 30. April bzw. bei einer Verschlechterung der Leistungen nach dem 30. April vier Wochen vor Beginn der Sommerferien erfolgt. Als Eltern erhalten Sie in diesem Fall nur eine Warnung, unabhängig davon, ob sich die Leistungen Ihres Kindes zusätzlich auch in anderen Fächern verschlechtern. Bei einer Warnung bzgl. der Gefährdung der Versetzung bzw. des Verbleibens auf der Schule sollten Sie stets in Kontakt zu den jeweiligen Fachlehrkräften bzw. Klassenlehrern bleiben und die von der Schule angebotenen Elternsprechtage nutzen oder individuelle Gesprächstermine vereinbaren. Auch die Dokumentation der individuellen Lernentwicklung, die Sie in der Mitte eines Halbjahres erhalten, erteilt Ihnen in solchen Fällen Auskunft über Defizite Ihres Kindes in einzelnen Fächern. Die Warnung, die bei einer schwachen Note in einem epochalen Fach im November erfolgt („Novemberwarnung“), ist eine schulinterne Regelung.