Ecuador-Projekt

Im Sommer 2003 kamen Vertreter der ecuadorianischen Stiftung Allpa Janpirina an die Käthe-Kollwitz-Schule Hannover, um über die Situation der indigenen Bevölkerung in ihrem südamerikanischen Land und über den Naturschutz in den Anden zu sprechen. Wir waren von den Informationen über die aktuellen Zustände geschockt. Bereits seit 1990 existierte an der Schule eine sehr erfolgreiche Arbeit im Rahmen der Umwelt- und Energie-AG. Mit dem Projekt „Energieeinsparung durch Änderung des Nutzungsverhaltens“ wurde das Gymnasium sogar „Schule des Jahres 1995/96“. Im Jahr 2000 wurde die Schule mit ihrem Projekt „Wärmende Energien aus einer Hand voll Weltposterde“ als Expo-Schule ausgezeichnet. In diesem Zusammenhang wurden im Rahmen der Energie-AG verschiedene solarthermische Anlagen und eine große Photovoltaikanlage auf dem Schuldach errichtet und eine aufwändige Messwerterfassung und Visualisierung der Daten installiert.

Da unsere Schule also ohnehin schon sehr engagiert im Bereich Umweltschutz und Klimawandel war, initiierten Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs im Jahr 2003 das „Ecuador-Projekt“. Es wurde regelmäßig Geld zum Ankauf bedrohter Bergnebelregenwälder gesammelt. Diese wurden in Zusammenarbeit mit dem Regenwaldschutzverein Pare e.V. und der ecuadorianischen Umweltstiftung Allpa Janpirina unter Naturschutz gestellt. Dadurch ermöglichte das Projekt den dauerhaften Schutz vor Abholzung. Aus den Aktionen dieser Jahre entstand unter den Schülerinnen und Schülern die Idee und der Wunsch, vor Ort aktiv zum Regenwald- und Klimaschutz beizutragen. Seit 2004 reiste nun jedes Jahr eine Schülergruppe des Abiturjahrgangs nach intensiver Vorbereitung und Auseinandersetzung mit dem Problemgebiet nach Ecuador, um dort während eines dreiwöchigen Aufenthalts an unseren Zielen zu arbeiten.

Die von der Stadt Hannover an die Schule zurück gezahlten finanziellen Mittel aus der Energieeinsparung fließen seit Jahren in das Ecuadorprojekt der Schule (Gesamtkonferenzbeschluss). Die wirtschaftliche und soziale Situation in Ecuador ist extrem angespannt. Zusätzlich belastend wirkt sich die schnell wachsende Bevölkerung aus. All das führt dazu, dass die Menschen durch fehlende Mittel sowie mangelndes Umweltbewusstsein immer größere Flächen des Regenwaldes zerstören, um nur kurzzeitig fruchtbare Böden zu gewinnen.

Zusätzlich wird der Boden durch Auslaugen und Erosion geschädigt. In Zusammenarbeit mit der Stiftung Allpa Janpirina und der hannoverschen Firma AS-Solar (Solargroßhandel) und der Firma Windwärts wurde von 2004 bis 2008 in Tumbaco ein etwa 3000 m2 großes, durch Brandrodung und falsche Bewirtschaftung weitgehend unfruchtbares Gelände renaturiert. Außerdem wurde gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern der Landbau gemäß den Maßstäben der Permakultur entwickelt, um die Fruchtbarkeit des Bodens trotz starker Nutzung langfristig zu bewahren. Dieser Umgang mit dem natürlichen Lebensraum der Einheimischen ist von großer Bedeutung, da eben dieser ihre Lebens- und somit auch Ernährungsgrundlage darstellt.

Auf dem Gelände konnten wir einen Beitrag zur Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit und zum Klimaschutz leisten. Durch dieses Modellprojekt in Zusammenarbeit mit der indigenen Gemeinde am Vulkan Ilaló erlangten die Menschen größere Unabhängigkeit und Sicherheit im Hinblick auf ihre Lebensgestaltung. Die Ecuadorprojekt-Gruppe setzte sich aus ca. 28 Schülerinnen und Schülern des jeweiligen 11. und 12. Jahrgangs zusammen. Ein Großteil der Schülerinnen und Schüler arbeitete bereits seit mehreren Jahren im Energieprojekt mit. Viele von ihnen waren mit der Installation von Solaranlagen vertraut. Zum anderen beschäftigten sie sich mit der Erhaltung des tropischen Regenwaldes und damit verbunden mit Problemen der Länder des Südens. Die intensive Arbeit im Ecuadorprojekt begann im 11. Jahrgang. Im Zeitraum von einem Schuljahr wurden die jeweiligen Teilnehmer/innen auf eine Exkursion nach Ecuador vorbereitet. Durch die Teilnahme an der von der Schule angebotenen Spanisch-AG erlernten sie Grundkenntnisse der spanischen Sprache.

Das Projekt ist langfristig angelegt. Im Rahmen der Kursfahrten des 12. Jahrgangs arbeiteten jährlich die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ecuadorianischen Jugendlichen in unterschiedlichen Projekten in Ecuador. Außerdem informierte sich die Gruppe über die Probleme der indigenen Gemeinden im Amazonasgebiet, die von der Erdölförderung bedroht sind.

Wo lagen die Schwerpunkte unserer Arbeit bei der Projektfahrt 2014 nach Ecuador? Inspiriert von indigenen Vorstellungen für ein friedliches, gleichberechtigtes und nachhaltiges Zusammenleben auf der Erde machten sich hannoversche Jugendliche der Käthe-Kollwitz-Schule auf die Suche nach neuen Perspektiven für eine gerechtere Welt. Idee war es, bei der Reise im Oktober 2014 nach Ecuador, indigene Jugendliche, die bereits bei einem Besuch an unserer Schule von ihrem Leben im Regenwald und ihren Sorgen bzgl. der bevorstehenden Erdölförderung berichtet haben, wieder zu treffen. In diesem interkulturellen Rahmen wurden Bild-, Film- und Tonaufnahmen aus den Erdölfördergebieten Ecuadors gemacht. Innerhalb eines dreitägigen Videoworkshops wurden die Materialien im Anschluss daran in Hannover geschnitten und so aufbereitet, dass sie einem größeren Publikum gezeigt werden können. Die hannoversche Bevölkerung soll so aus der Perspektive von Jugendlichen für die berechtigen Forderungen der Indigenen Völker in den Regenwäldern Amazoniens sensibilisiert werden. Im Herbst 2015 konnte die Ecuadorfahrt erstmalig nach 11 Jahren aus schulorganisatorischen Gründen nicht durchgeführt werden. Die Themenfelder, mit denen sich das Projekt befasst, sind breit gefächert. Zunächst geht es darum, die Grenzen des Wirtschaftswachstums auszuloten bzw. die gravierenden sozialen, kulturellen und ökologischen Folgen einer entfesselten Ressourcenausbeutung aufzuzeigen. Die Folgen der Entwicklung der vergangenen Dekaden werden zukünftige Generationen schultern müssen und so bedarf es junger Menschen, die dazu bereit sind, Verantwortung für die Gestaltung einer gerechter organisierten Weltgemeinschaft zu übernehmen. Nachhaltige Lösungsstrategien für bestehende Probleme, wie beispielsweise die Folgen der globalen Klimaerwärmung und die eklatante Ungleichheit politischer, sozialer und ökonomischer Art zwischen den ehemaligen Kolonialmächten und den kolonialisierten Gesellschaften, können nur gemeinsam und zwar in einem Nord-Süd-Dialog entwickelt werden. Daher ist die Vernetzung von Jugendlichen aus verschiedenen Teilen der Erde und konkret aus Deutschland und Ecuador ein wichtiges Ziel des Projektes.

Im Rahmen der Begegnung mit Jugendlichen aus dem Tiefland- und Bergnebelregenwald in Ecuador hatten wir die Möglichkeit, andere Perspektiven auf das Verhältnis von Mensch und Natur und von Menschen untereinander kennen zu lernen. Durch den direkten Kontakt und das Knüpfen von Freundschaften zu gleichaltrigen ecuadorianischen Jugendlichen, deren Lebensraum und – Perspektive(n) durch unser Konsumverhalten massiv bedroht werden, entstanden neue Formen der Auseinandersetzung mit dem eigenen Lebensstil. Diese Reflexion anzuregen, zu begleiten, vor- und nachzubereiten ist Aufgabe des Projektes. Konsum bedeutet immer auch den Verbrauch von Ressourcen, die hauptsächlich in Ländern des Südens abgebaut werden. Wir lernten ein anderes kulturelles Wertesystem kennen, welches das westliche Wohlstandsmodell in Frage stellt. Wir sahen zum ersten Mal in unserem Leben Primärregenwälder und bekamen auf der Reise durch das Andenland gleichermaßen das Ausmaß der Zerstörung durch die Erdölförderung und der aktuellen Minenöffnungen zu Gesicht. Die Auseinandersetzung mit den globalen Güterketten spannt den Bogen zum Alltag der Jugendlichen in Deutschland: Das eigene Konsumverhalten wird reflektiert.

Bei dem Besuch im Juni 2013 an unserer Schule machten die drei jungen Amazonasbewohner/innen Jiyunt Uyunkar Kaniras, Ernesto Olger Jencham Sandu und „Yanda“ Lenin Francisco Montahuano auf Probleme und Herausforderungen aufmerksam, denen sie sich in ihren Gemeinden gegenüber sehen. Dabei geht es vor allem um das aggressive Voranschreiten der Ölindustrie und der damit verbundenen Zerstörung ihres Lebensraumes. Menschenrechtsverletzungen stehen im Zuge des Ressourcenabbaus an der Tagesordnung. So plant die ecuadorianische Regierung, noch in diesem Jahr 300 Millionen Hektar intakten Primärwaldes des Amazonasgebietes, Lebensraum von sieben verschiedenen indigenen Völkern, durch Förderlizenzen an transnationale und nationale Ölfirmen freizugeben. Eine tatsächliche Mitbestimmung durch die betroffenen Bevölkerungen nach international festgeschriebenem Recht (z.B. ILO-Konvention 169) hat bisher nicht stattgefunden.

Die Delegation berichtete von ihrem alltäglichen Kampf für ihre Rechte und forderte eine umfassende Beteiligung der indigenen Völker an Entscheidungen über die Nutzung ihres Landes. Gleichzeitig gaben sie uns Denkanstöße für Veränderungsprozesse bezüglich einer globalen Gesellschaft „nach dem Erdöl“ und forderten uns auf, gemeinsam Verantwortung für die Zukunft unseres Planeten zu übernehmen. Sumak Kawsay, das „Gute Leben“, ist eine mittlerweile international viel diskutierte Anregung lateinamerikanischer Indigener, die unsere gemeinsame kulturelle, soziale und wirtschaftliche Zukunft nur im Einklang mit der Natur und im solidarischen Miteinander sehen. Unsere Konsum- und Wachstumsideologie ist demgegenüber ein Auslaufmodell und für die jungen Menschen in Amazonien keine Lebensperspektive. Wie wir uns mit diesen Perspektiven auseinandersetzten, wurde auf unserer Reise nach Ecuador 2013 in Bild-, Film- und Tonaufnahmen beim einwöchigen Aufenthalt in der Gemeinde San Clemente und der daran anschließenden Reise in die Erdölfördergebiete Ecuadors festgehalten.

Wie regt unser Projekt zur Nachahmung an? Welche möglichen Ergebnisse können auch für andere interessant sein?

  • Jugendliche übernehmen soziale und ökologische Verantwortung und arbeiten an Zukunftsvisionen
  • Sichtweisen von jungen Menschen werden ernst genommen: Jugendliche haben ein Sprachrohr bzw. einen Raum, um sich zu äußern und ihre eigene Reflexionen zu präsentieren
  • Zusammenhänge zwischen dem Konsumverhalten hier und der Regenwaldzerstörung dort und damit der Lebensgrundlage indigener Völker werden hergestellt
  • Nord-Süd-Ungleichheiten auf politischer Ebene werden benannt, die eigene Rolle darin wird hinterfragt
  • Der Austausch mit den indigenen Jugendlichen und die gemeinsamen
  • Überlegungen der deutschen und ecuadorianischen Jugendlichen, zusammengefasst in Videobotschaften und Fotodokumentationen, laden Menschen in Hannover dazu ein, Stimmen des Südens ernstzunehmen.

 

Partner:

  • Pare e.V. (http://www.pare-ev.de/), Hannover
  • JANUN e.V. (http://www.janun-hannover.de/), Hannover

Zusammenarbeit mit Firmen/Verbänden:

  • Firma AS Solar, Hannover
  • Firma Windwärts, Hannover
  • Firma Proviento, Quito, Ecuador
  • BUND Niedersachsen
  • VNB Niedersachsen
  • Agenda-Büro der Stadt Hannover

Kooperationspartner in Ecuador ist die Stiftung Allpa Janpirina, die mit unseren Schülerinnen und Schülern während der Projektfahrt im Herbst 2014 und auch in den Jahren davor gemeinsame Workshops mit indigenen Jugendlichen aus den Regenwäldern Ecuadors durchgeführt hat.

 

Ansprechpartner:
Reinhard Becker
Energie-und Ecuadorprojekt der KKS
E-Mail: becker.reinhard@web.de
Tel.: 0511/16848163

 

 

Download: Präsentation zur letzen Preisverleihung (18MB)

 

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