Aktion gegen Tabak

Folgen des Tabakkonsums anschaulich erklärt

Am Donnerstag, den 25. Oktober, kamen Studenten von der Medizinischen Hochschule zum Thema Rauchen zu uns in den 7. Jahrgang. Nach einer interessanten Informationsveranstaltung in der Aula gingen wir mit ihnen in die Klassen, wo wir zum Thema Experimente gemacht haben.

Beim ersten Experiment haben wir einen Asthmaanfall simuliert, indem wir ungefähr eine halbe Minute lang Hampelmänner machen sollten. Danach mussten wir durch einen kleinen Strohhalm atmen.

AgT_1Man hat kaum oder so gut wie gar keine Luft bekommen.

Danach haben wir eine Puppe (siehe Foto)  rauchen lassen. Man hat die Rauchbildung deutlich erkennen können. Außerdem konnten wir die schädlichen Ablagerungen sichtbar machen.

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Im zweiten Experiment haben wir eine Simulation von einem offenen Blutgefäß (Nichtraucher) und einem geschlossenen Blutgefäß (Raucher)nachgestellt. Wir haben beide Spritzen mit Wasser befüllt und haben versucht mit der Hand, die das Herz nachstellen sollte, das Wasser, so schnell wie es geht, aus der Spritze zu drücken. Bei der zweiten Spritze, die das geschlossene Gefäß darstellen sollte, hat man einem deutlichen Wiederstand gemerkt und dass  das Herz eines Rauchers viel mehr pumpen muss und somit Krankheiten wie Bluthochdruck hervorgerufen werden können.

Danach haben wir  eine Art Rauchermemory gespielt. Dabei mussten Karten zu den Kategorien Interesse, Probieren, Gewöhnung und Sucht zugeordnet werden.

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Anschließend  haben wir die App Smokerface benutzt. In der App kann man schauen, wie man zum Beispiel nach 15 Jahren aussieht, wenn man eine Schachtel täglich rauchen würde. Ich kann sie Euch nur empfehlen.

Ein besonderer Dank geht an den Freundeverein der KKS, da er uns diesen informativen Vormittag finanziert hat.

Luca (7D)